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Der Produkt-Designer widmet sich der Gestaltung von Einzelobjekten oder kleinen Serien im zwei- oder dreidimensionalen Bereich. 
Hieraus erklärt sich das offene Tätigkeitsfeld des Produkt-Designers, das nicht an ein konventionelles Berufsbild gebunden sondern einem ständigen Wandel unterworfen ist.
Das biete ich ihnen!
Aufgrund eigener Interessen und Eignung sucht sich der Produkt-Designer seinen Weg. In seiner Arbeit berührt er alle Bereiche der Gestaltung.

Seine Tätigkeit liegt zwischen den herkömmlichen Berufsfeldern des Designs und der künstlerischen Gestaltung. Die apparativen Schwerpunkte hängen hauptsächlich mit dem Modellbau bzw. dem Bau von Prototypen zusammen (Holz, Metall, Kunststoff).
Der Produkt-Designer arbeitet mit allen Materialien und allen gestalterischen Techniken und er genießt die Freiheit, sich selbst für ein spezielles Tätigkeitsfeld entscheiden zu können.
Im Produkt-Design geht es dabei in der Hauptsache um Lösungen im Einzel-Produkt-Bereich, höchstens in der Nähe zu Industrie-Design-Kleinserien. Die wichtigsten Arbeitsfelder des Produkt-Designers sind:
- Produktentwicklung (Gebrauchsgüter-Design)
- Umwelt- und Umfeldgestaltung (Gestaltung und Ausstattung der öffentlichen Bereiche, Platz- und Straßenraum, u.a.)
- Arbeits- und Wohnumfeldverbesserung Einrichtung (innenarchitektonische Ausbauten, Messebau, Ladenbau, Ausstellungsgestaltung)
- Mensch in Bewegung (Gestaltung der mobilen Geräte)
- Medizinisch-therapeutischer Bereich (Einrichtungen für besondere Gruppen der Gesellschaft: Spiel- und Therapiegerät für Behinderte, Lehr- und Lernmittel allgemein, Hilfen)
- Studio- und Bühnenbild (Theater, Fernseh-Studios, u.a.)
- Farbgestaltung und Gebäudegestaltung (Fassaden, architektonische Beeinflussung, Beschattung, u.v.m)

Aus dieser Vielfalt resultiert die Freiheit des Produkt-Designers, sich als freischaffender Künstler für ein spezielles Tätigkeitsfeld entscheiden zu können, so wie er auch in allen Bereichen tätig sein kann.
Das zeichnet den Produkt-Designer aus: Der Produkt-Designer ist in der Lage, anhand einer Problemstellung ein Konzept zu erarbeiten, das ihm als Grundlage für seine Entwurfsarbeit dient.
Hierbei bezieht er sich auf die jeweiligen Gegebenheiten, die Zielgruppe, die Vorstellungen des Auftraggebers, die technischen Möglichkeiten in der Realisierung und den finanziellen Rahmen. Diese Bedingungen werden in der Planung berücksichtigt und in die gestalterische Zielvorstellung eingearbeitet.
Der Entwurf wird durch Pläne, Zeichnungen, Modelle, Prototypen, CAD-Darstellungen, Animationen und anderes veranschaulicht. In Form einer Präsentation werden diese dem Auftraggeber ausführlich vorgestellt.

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